Ich hör’ gern der Stille zu
Tiefgründige Texte nicht zu vernachlässigen ist mir nach wie vor ein Anliegen, wiewohl ich dem Dialekt sehr zugetan bin.
Sinniges kommuniziere ich jedoch bevorzugt in der Standardsprache, somit liegt nunmehr mit meiner zwölften Publikation wieder vermehrt Gefühlsbetontes vor.
Mit dem Titel des ersten Gedichts „Ich hör gern der Stille zu“ war auch gleich der Buchtitel für diese Publikation
gefunden.
Im Anhang findet sich eine Auswahl meiner Vorträge (Fechsungen), die ich im Zuge meiner Zugehörigkeit zur
schlaraffischen Gemeinschaft verfasst und dargeboten habe